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Prototyp pruefen

Kinderschutz & Family Mode

Risiken erklären, ohne Angst zu erzeugen. Kinder sollen verstehen, warum bestimmte Regeln gelten, und lernen, kritisch mit Online-Inhalten umzugehen.

Adresse, Telefonnummer, Schule und Fotos nicht leichtfertig teilen. Kinder sollten verstehen, dass einmal geteilte Inhalte schwer zurückzuholen sind.

Keine fremden Links oder Anhänge öffnen. Nur bekannte und vertrauenswürdige Seiten nutzen. Im Zweifel eine erwachsene Vertrauensperson fragen.

  • Kind-Accounts mit eingeschränkten Berechtigungen einrichten
  • App-Store-Filter und Altersbeschränkungen aktivieren
  • Bildschirmzeit begrenzen
  • Standortfreigaben kontrollieren

Einzigartige Passwörter für jeden Dienst. Wenn möglich Mehrfaktor-Authentifizierung aktivieren. Passwort-Manager nutzen.

Kinder sollten wissen, dass sie sich bei unangenehmen Online-Erlebnissen jederzeit an Vertrauenspersonen wenden können, ohne Angst vor Konsequenzen.

Der Family Mode verbindet technischen Schutz mit pädagogischen Prinzipien:

  • Erziehungsberechtigte werden als Guardians registriert
  • Automatische Benachrichtigungen bei Sicherheitsereignissen
  • Altersgerechte Warnstufen (Kind/Teenager/Erwachsener)
  • Phishing-Schutz: URLs und Links werden in Echtzeit geprüft
  • App-Überwachung: Warnung bei Installation potenziell schädlicher Apps
  • Remote-Access-Erkennung: Alarm bei Fernzugriffs-Software
  • Anruf-Heuristik: Verdächtige Anrufmuster erkennen (ohne Gesprächsaufzeichnung)
  • Keine Aufzeichnung von Gesprächsinhalten
  • Standortdaten werden ausschließlich lokal auf dem Gerät verarbeitet
  • Guardians sehen Sicherheitsereignisse, nicht den vollständigen Geräteverlauf
  • Kinder ab einem konfigurierbaren Alter können Datenschutzeinstellungen einsehen
AnlaufstelleZuständigkeit
Rat auf Draht (147, kostenlos)Beratung für Kinder und Jugendliche
Saferinternet.atMaterialien und Workshops für Schulen und Familien
#GegenHassimNetzBeratung bei Cybermobbing
ISPA Stopline (stopline.at)Meldung illegaler Inhalte