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Prototyp pruefen

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist Superheld im aktuellen Workspace? A: Der aktuell verifizierte Stand ist ein plattformgleich ausgerichteter Prototyp mit lokalem Backend. Der heute belegte Endnutzerpfad im Workspace ist Android. Die App zeigt einen ruhigen Hauptscreen mit Klarsprache-Status, Schnell-Check-Metriken (Geraetestatus, Warnungen, ernste Probleme) und einer konkreten naechsten Aktion. Die untere Navigation hat vier feste Tabs — „Home”, „Warnings”, „Issues” und „Settings” — die im taeglichen Betrieb stabil sichtbar bleiben (Commit 158c53c).

F: Für wen ist Superheld gedacht? A: Der Hauptscreen richtet sich an normale Endnutzer, die ihren Schutzstatus auf einen Blick sehen wollen. Entwickler, Operatoren und Integratoren finden technische Details auf dem separaten Settings-und-Hilfe-Screen der App und in der Experten-Dokumentation.

F: Auf welchen Geräten funktioniert Superheld? A: Runtime-proven ist derzeit nur Android. Der verifizierte Testpfad nutzt ein per USB verbundenes Android-Tablet gegen lokales superheld-cloud. Andere Plattformen bleiben Zielarchitektur und sind nicht als aktueller Workspace-Stand belegt.

F: Kostet Superheld etwas? A: Für den aktuellen Workspace gibt es kein verifiziertes Store-, Abo- oder Endkundenmodell. Die Dokumentation beschreibt einen lokalen Build- und Testpfad.

F: Kann ich Superheld auf mehreren Geräten nutzen? A: Tenant-gebundene Device-Registrierung existiert im Backend, aber ein breiter Mehrgeräte- oder Familien-Workflow ist für diesen Lieferstand nicht als aktueller Runtime-Pfad verifiziert.


F: Was zeigt der Hauptscreen? A: Der Hauptscreen zeigt den aktuellen Schutzstatus in Klarsprache (z.B. „Everything looks calm” oder „Needs attention now”), drei Schnell-Check-Metriken (Geraet, Warnungen, ernste Probleme) und eine kontextbezogene naechste Aktion. Die Primaerationen springen bei Bedarf in die passenden Ziel-Tabs der Bottom-Navigation (z.B. „Review serious issue” fuehrt zum Issues-Tab). Bei Problemen erscheint eine einzelne Karte zum hoechstprioren Fall in Alltagssprache — entweder ein ernster Vorfall oder eine Warnung, nicht beides gleichzeitig. Dedizierte Karten fuer einzelne Warnungen und Issues stehen auf den eigenen Tabs bereit. Der Home-CTA am Ende der Schutzuebersicht passt sich dem aktuellen Zustand an: Help-Wording im Normalzustand, Setup-Wording bei fehlender Einrichtung. Er fuehrt zur Support-Uebersicht auf dem Settings-Screen (nicht direkt in Eingabefelder). Der Home-Screen zeigt keine separate Settings-/Hilfe-Karte; Settings und Hilfe sind nur ueber die Primaeraaktion oder den Tab „Settings” erreichbar.

F: Wo finde ich die Einrichtung und technische Details? A: Auf einem separaten Settings-und-Hilfe-Screen. Die untere Navigation der App hat vier feste Eintraege — „Home”, „Warnings”, „Issues” und „Settings” — die stabil sichtbar bleiben. Ueber den Tab „Settings” gelangt man zum Einrichtungs-Assistenten, zur Verbindungskonfiguration, zu Support-Aktionen und technischen Details — letztere jeweils in eingeklappten Abschnitten. Der Tab „Home” oder die System-Zurueck-Taste fuehrt zurueck; geoeffnete Support-Details werden dabei automatisch eingeklappt.

F: Was passiert bei einem Test-Event? A: Auf dem Settings-und-Hilfe-Screen unter „Support-requested actions” kann ein Test-Event gesendet werden. Das Event wird signiert an das Backend uebermittelt. Wenn es einen Alert oder Incident erzeugt, wechselt der Hauptscreen automatisch auf „Needs attention now” mit einer Problem-Karte.

F: Welche Scopes braucht das Android-Token? A: Für den verifizierten MVP mindestens devices:write, events:write, status:read, alerts:read, incidents:read, incidents:write und jobs:read. incidents:write wird fuer die Incident-Aktionen auf dem Issues-Tab benoetigt (Start review, Mark handled). Für den dokumentierten host-seitigen Demo-Job-Lauf kam zusätzlich jobs:write hinzu.

F: Woran erkenne ich einen fehlenden Incident-Scope? A: Die App zeigt dann sichtbar Incident read failed. plus HTTP 403 insufficient_scope.

F: Woran erkenne ich einen fehlenden Job-Scope? A: Die App zeigt dann sichtbar Job read failed. plus HTTP 403 insufficient_scope.

F: Welche Backend-URL verwende ich auf dem Tablet? A: Für reale USB-Tests gegen lokales superheld-cloud mit aktivem adb reverse tcp:8080 tcp:8080 ist http://127.0.0.1:8080 der bevorzugte Endpoint.


F: Wie installiere ich die App heute wirklich? A: Aus dem Workspace heraus: lokale Cloud starten, Token minten, ./gradlew testDebugUnitTest assembleDebug ausführen, dann ./gradlew installDebug mit -Psuperheld.baseUrl, -Psuperheld.apiToken und -Psuperheld.tenantId verwenden.

F: Warum wird adb reverse empfohlen? A: Weil der verifizierte lokale Cloud-Lauf auf 127.0.0.1:8080 bindet. Mit adb reverse tcp:8080 tcp:8080 erreicht das per USB verbundene Android-Gerät denselben Host direkt unter http://127.0.0.1:8080.

F: Funktioniert stattdessen der Emulatorpfad? A: Theoretisch ist 10.0.2.2:8080 der Emulatorpfad. Praktisch ist der Emulator in diesem Workspace aktuell nicht verifiziert, weil lokal kein emulator-Binary und keine system-images vorhanden sind.

F: Wie bekomme ich Updates? A: Es gibt derzeit keinen verifizierten Store-Updatepfad. Der aktuelle Stand wird lokal neu gebaut und per installDebug erneut auf das Testgerät installiert.

F: Wo liegen lokale Backend-Daten? A: Standardmäßig unter superheld-cloud/data, sofern keine abweichende Persistenz über SUPERHELD_DATA_DIR oder SUPERHELD_SQLITE_PATH konfiguriert wurde.


F: Welche Android-Version ist derzeit belegt? A: Die dokumentierte lokale Toolchain verwendet Android SDK Platform 35. Ein allgemeiner Endkunden-Mindestwert ist aus dem aktuellen Workspace noch nicht sauber belegt.

F: Welche Java-Version funktioniert? A: Verifiziert wurden JDK 17 oder 21 in Kombination mit Gradle und Android SDK 35.

F: Brauche ich kotlinc separat? A: Nein. Der normale Android-Build läuft über Gradle; kotlinc ist für den verifizierten Buildpfad nicht erforderlich.


F: Der Hauptscreen zeigt „Refresh paused” oder einen Vorsicht-Zustand A: Der Hauptscreen zeigt Probleme in Klarsprache. Auf dem Settings-und-Hilfe-Screen passt sich der Einrichtungs-Assistent automatisch an und gibt konkrete Korrekturhinweise. Fuer technische Fehlerdetails siehe den Abschnitt „Support-only technical details” auf dem Settings-und-Hilfe-Screen.

F: Wo sehe ich technische Fehlercodes? A: Technische Details wie 401, 403 insufficient_scope oder tenant_mismatch sind auf dem Settings-und-Hilfe-Screen unter „Support-only technical details” einsehbar. Der Hauptscreen zeigt diese Codes bewusst nicht, sondern beschreibt das Problem in Alltagssprache.

F: Das Tablet erreicht das Backend nicht A: Prüfe adb devices, setze adb reverse tcp:8080 tcp:8080 erneut und verwende auf dem Settings-und-Hilfe-Screen als Service-Adresse http://127.0.0.1:8080.

F: ./gradlew installDebug findet kein Gerät A: Der aktuell verifizierte Pfad nutzt ein per USB verbundenes Android-Tablet. Ohne verbundenes Gerät oder verifizierten Emulator bleibt die Installation offen.


Wo bekomme ich Hilfe?

  • Support-Portal — Tickets, Anleitungen und FAQ
  • Diese Dokumentation
  • die Repo-READMEs in diesem Workspace

Problem melden? Nutze das Support-Portal oder sende eine E-Mail an support@superheld.app. Fuer technische Fehlerberichte sind reproduzierbare Schritte, verwendete Tokens/Scopes und die betroffenen Befehle aus dieser Doku der relevante Fehlerkontext.